Einzeltherapie

 

Einzeltherapie – individuelle Begleitung bei seelischen Belastungen 

Manchmal geraten wir im Leben an einen Punkt, an dem wir allein nicht weiterkommen. Die Gedanken kreisen, die Gefühle überfordern oder es fehlt die Kraft, den Alltag zu bewältigen. In solchen Phasen kann eine Einzeltherapie eine wertvolle Unterstützung sein. 

Ich biete Ihnen einen geschützten, vertrauensvollen Raum, in dem Sie Ihre Themen offen ansprechen und neue Wege entwickeln können – in Ihrem eigenen Tempo, mit Respekt und ohne Urteil. 

Für wen ist Einzeltherapie geeignet? 

Ich arbeite mit Erwachsenen, die unter psychischen Belastungen oder diagnostizierten Störungsbildern leiden – unter anderem bei: 

  • Depressionen: Antriebslosigkeit, innere Leere, Hoffnungslosigkeit
  • Angststörungen und Panikattacken: ständige Sorgen, Vermeidungsverhalten, körperliche Symptome
  • Essstörungen: gestörtes Essverhalten, Körperbildprobleme, emotionale Hintergründe
  • Adipositas: seelische Hintergründe von Übergewicht, emotionale Belastung, Selbstwertproblematik
  • Zwangsstörungen: belastende Gedanken, Zwangshandlungen, Kontrollverhalten
  • Persönlichkeitsstörungen: intensive Gefühlslagen, Beziehungsprobleme, Identitätsfragen
  • Mobbing-Erfahrungen: im Beruf, im sozialen Umfeld oder in der Vergangenheit
  • sowie bei allgemeinen Lebenskrisen, Erschöpfung, Selbstwertproblemen oder psychosomatischen Beschwerden

Was erwartet Sie in der Therapie? 

In der Einzeltherapie stehen Sie mit Ihren Erfahrungen, Bedürfnissen und Zielen im Mittelpunkt. Gemeinsam erkunden wir, was hinter den Symptomen steht, was Sie stärkt und wie Veränderung möglich wird. Je nach Anliegen arbeite ich mit bewährten psychotherapeutischen Methoden (verhaltenstherapeutisch, emotionsfokussiert) – immer individuell abgestimmt. 

Ziel der Therapie ist es, neue Klarheit zu gewinnen, seelische Entlastung zu erleben und konkrete Veränderungen im Alltag zu ermöglichen. 

Gruppentherapie

Gruppentherapie – Heilsame Begegnung in der Gemeinschaft

Viele Menschen erleben es als große Erleichterung, mit ihren inneren Themen nicht allein zu sein. In der Gruppentherapie entsteht ein Raum, in dem Austausch, Verständnis und persönliche Entwicklung möglich werden – gemeinsam mit anderen, die ähnliche Erfahrungen machen oder gemacht haben.

Die Gruppe bietet Halt, neue Perspektiven und oft auch ein Gefühl von Zugehörigkeit, das im Alltag fehlt. Sie kann eine starke Ressource sein – ergänzend oder alternativ zur Einzeltherapie.

Was passiert in einer Gruppentherapie?

In einer therapeutisch geleiteten Gruppe sprechen die Teilnehmer:innen über das, was sie bewegt. Das können aktuelle Konflikte, belastende Gefühle oder alte Verletzungen sein – aber auch Wünsche, Zweifel oder soziale Herausforderungen.

In der Gruppe erleben Sie:

  • Resonanz: Andere hören zu, reagieren, spiegeln – ohne zu bewerten
  • Ermutigung: Viele Themen wirken in der Gruppe weniger beschämend
  • Erkenntnis: Der Blick auf sich selbst wird klarer durch den Austausch
  • Wachstum: Neue Verhaltensweisen können ausprobiert und gefestigt werden

Ich begleite die Gruppe mit fachlicher Kompetenz, Klarheit und Empathie und sorge für einen sicheren Rahmen, in dem Offenheit und Verschwiegenheit selbstverständlich sind.

Für wen ist Gruppentherapie geeignet?

Die Gruppentherapie richtet sich an Erwachsene mit psychischen Belastungen, persönlichen Krisen oder dem Wunsch nach vertiefter Selbsterfahrung – z. B. bei:

  • Depressionen, Ängsten oder innerer Leere
  • Schwierigkeiten in Beziehungen oder im Umgang mit Nähe und Distanz
  • Selbstwertproblemen oder starker Selbstkritik
  • Erlebten Grenzverletzungen, Mobbing oder Isolation
  • Essstörungen oder Zwängen (je nach Gruppenzuschnitt)
  • Persönlichkeitsakzentuierungen/-störungen
  • oder als Ergänzung nach Einzeltherapie

Je nach Gruppenkonzept ist ein Vorgespräch erforderlich, in dem geklärt wird, ob die Gruppe aktuell zu Ihrem Anliegen passt.

Wie ist eine Gruppensitzung aufgebaut?

  • Gruppengröße: meist 6–10 Teilnehmer:innen
  • Dauer: 100 Minuten pro Sitzung
  • Rhythmus: wöchentlich oder 14-tägig (je nach Gruppe)
  • Formate: offene oder geschlossene Gruppen
  • Leitung: durch mich, mit therapeutischer Erfahrung und klarer Struktur

Manchmal genügt das Dabeisein – oft entsteht schon aus dem Zuhören Veränderung. Wer sprechen möchte, kann sich zeigen. Wer noch zuhören will, darf sich Zeit lassen.